Eine Portfolio-Website, die der Fotograf selbst pflegt
Kundenprojekt für einen Hochzeitsfotografen aus Hamburg: eine mehrseitige Website mit Portfolio-Galerien, einer Paketübersicht mit Preisen und einer Anfragestrecke je Paket – dazu ein Bereich, in dem der Fotograf Fotos, Galerien und den Startseiten-Slider selbst pflegt.
Kundenprojekt · Portfolio-Website mit Selbstpflege
Ausgangslage
Wie es vorher war.
Der Fotograf hatte keine eigene Website. Seine Aufträge bot er über eine Anzeige bei Kleinanzeigen an. Wer sich meldete, wollte fast immer zuerst Beispiele bisheriger Arbeiten sehen – um einzuschätzen, wie der Fotograf arbeitet und ob er die richtigen Momente einfängt. Diese Beispiele musste er auf Nachfrage jedes Mal einzeln zeigen.
Die neue Seite sollte diese Beispiele dauerhaft zeigen: Interessenten sollen sich die vergangenen Aufträge direkt auf der Website ansehen und sofort einen Eindruck von Arbeit und Stil bekommen.
Lösung
Was gebaut wurde.
Die Website
- Mehrere Seiten: Start, Über mich, Leistungen, Pakete, Portfolio und Kontakt.
- Ein Portfolio, das sich beim Scrollen aufbaut; einzelne Galerien öffnen sich mit großen Bildern und laden seitenweise nach – auch bei vielen Fotos bleibt die Seite schnell.
- Eine Leistungsübersicht, die in kurzen Punkten sagt, was der Fotograf am Hochzeitstag übernimmt.
- Eine Paketübersicht mit vier Stufen, jeweils mit Dauer, Preis und einer kurzen Beschreibung – ein Paket ist als Empfehlung hervorgehoben.
- Je Paket ein „Anfragen"-Knopf, der direkt in die Kontaktanfrage führt; zusätzlich ein fester „Termin anfragen"-Knopf in der Navigation.
Der Redaktionsbereich
- Fotos lädt der Fotograf einzeln oder gebündelt hoch, sortiert sie und löscht sie bei Bedarf im Block.
- Galerien legt er selbst an – mit Titelbild oder kurzem Titelvideo – und bestimmt ihre Reihenfolge. Ebenso pflegt er den Bild-Slider auf der Startseite.
- Bilder werden schon im Browser verkleinert, bevor sie hochgeladen werden. Das hält die Seite schnell und den Speicher klein.
- Der Bereich ist mit Login geschützt; ändern kann nur der Fotograf.
Technik
- HTML zuerst, wenig JavaScript – kurze Ladezeiten auf Handy, Tablet und Desktop.
- Für Suchmaschinen vorbereitet: Sitemap, strukturierte Angaben, saubere Seitenstruktur.
- Cookie-Hinweis mit Kategorien, datensparsam. Zusätzliche Schutzmaßnahmen im Browser (Sicherheits-Header).
- Betrieb auf einer Infrastruktur, die ich eingerichtet habe und in Betrieb halte – die Inhalte liegen nicht bei einem fremden Baukasten-Anbieter.
Ergebnis
Was sich geändert hat.
Der Fotograf hält Portfolio, Galerien und Slider selbst aktuell – ohne mich und ohne Kosten pro Änderung.
Neue Paare sehen die Pakete mit Preisen sofort und fragen gezielt das passende an.
Beispiele bisheriger Arbeiten muss der Fotograf nicht mehr einzeln verschicken – er verweist auf das Portfolio. Das macht den ersten Kontakt einfacher.
Bisher hatte ich meine Aufträge hauptsächlich über Kleinanzeigen angeboten, und Interessenten wollten oft erst Beispiele meiner bisherigen Arbeiten sehen. Jetzt können sich potenzielle Kunden meine vergangenen Aufträge direkt auf der Website anschauen und bekommen sofort einen Eindruck von meiner Arbeit und meinem Stil. Das macht die Kundenansprache deutlich einfacher und wirkt wesentlich professioneller.


